Wir fordern den Erhalt der Arbeitsplätze in der Westpfalz
Zu Beginn des Jahres haben wir gemeinsam in einem „Pakt für Beschäftigung“ für den Erhalt von Arbeitsplätzen in der Region geworben. In der „Kaiserslauterer Erklärung“ haben sich Politik, Gewerkschaften, Arbeitgeber, Agentur für Arbeit, Sozialverbände, Kirchen und andere darauf verständigt, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um Entlassungen zu vermeiden. Unter dem Motto: „Weiterbildung statt Arbeitslosigkeit“, „Kurzarbeit statt Entlassungen“ wurden vielfältige Aktivitäten unternommen. Die durchgeführten Maßnahmen erwiesen sich als sehr erfolgreich!
Wir fordern den Erhalt der Arbeitsplätze in der Westpfalz
Unsere Gruppe bei Wer-kennt-wen
Wir haben heute erfolgreich das Meeting mit Oberbürgermeistern, Landräten, Verbandsbürgermeistern, Ortsbürgermeistern, Betriebsräten und Interessenvertreter/innen absolviert, es waren über 100 Menschen auf dem Betzenberg und wir haben unsere Kampagne "Arbeitnehmer sagen JA zur Westpfalz " vorgestellt und diskutiert. Ein voller Erfolg ... Hier noch einmal die Plakate, dazu werden 4 Busse mit diesen Motiven durch die Westpfalz fahren
Die Finanzkrise wirkt sich zunehmend auf die „reale“ Wirtschaft aus. Sie gefährdet in zunehmender Weise auch in der Westpfalz Arbeitsplätze.
Zu Beginn des Jahres haben wir gemeinsam in einem „Pakt für Beschäftigung“ für den Erhalt von Arbeitsplätzen in der Region geworben. In der „Kaiserslauterer Erklärung“ haben sich Politik, Gewerkschaften, Arbeitgeber, Agentur für Arbeit, Sozialverbände, Kirchen und andere darauf verständigt, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um Entlassungen zu vermeiden. Unter dem Motto: „Weiterbildung statt Arbeitslosigkeit“, „Kurzarbeit statt Entlassungen“ wurden vielfältige Aktivitäten unternommen. Die durchgeführten Maßnahmen erwiesen sich als sehr erfolgreich!
Mit dem Andauern der Krise verstärken sich nun jedoch Anzeichen dafür, dass es ab Spätsommer/Herbst verstärkt zu Entlassungen kommen kann. Schon in den letzten Monaten und Wochen gab es alarmierende Entwicklungen, Karstadt und Coca-Cola sind gravierende Beispiele hierfür.
Dieser Entwicklung können und wollen wir nicht tatenlos zusehen.
Deshalb haben wir unsere zentralen Forderungen in Form von Plakaten, Radiospots und Buswerbung umgesetzt.
Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger dazu ein, über unsere Forderungen zu diskutieren. Die Politik hat mit der Verlängerung des Renteneintrittalters auf 67 Jahre einen entscheidenden Schritt in die verkehrte Richtung getan.
Wir fordern: „Statt Rente mit 67 - die Übernahme aller Auszubildenden“.
Wer jungen Menschen nicht schon zu Beginn des Arbeitslebens den Stuhl vor die Tür stellen will, muss dafür sorgen, dass ältere Kolleginnen und Kollegen in Würde das Arbeitsleben verlassen und ihren wohlverdienten Ruhestand genießen können.
Wir fordern den Erhalt der Arbeitsplätze in der Region.
Von den Arbeitgebern in der Region, müssen alle möglichen Mittel ausgeschöpft werden, bevor es zu Entlassungen in den Betrieben kommt. Darüber hinaus sind arbeitsplatzschaffende Investitionen dringend erforderlich.
Wir fordern: „Gleiche Arbeit – gleiches Geld“.
Vor der Krise wurde vielen Menschen versprochen, sie könnten als Leiharbeitnehmer in einen Betrieb hineinschnuppern, um dann über ihre Leistung zu einer Festeinstellung zu kommen. Die Realität sieht anders aus, wenige wurden in feste Arbeitsverhältnisse übernommen. In der Krise wurden die Leiharbeitnehmer/innen als erste entlassen. Fakt ist, dass ein Großteil der Leiharbeitnehmer/innen unter Tarif bezahlt werden. In weiten Teilen der Wirtschaft ist auch die Ungleichbehandlung von Frauen noch immer Realität.
Wir fordern: „Beschäftigung geht vor Insolvenz, Herr zu Guttenberg“!
Diese Forderung leitet sich ab aus der absolut unverständlichen Forderung des Wirtschaftsministers, Herr zu Guttenberg, die Firma Opel in Insolvenz gehen zu lassen, um sie danach zu restrukturieren. Eine Insolvenz von Opel wäre das generelle Aus für das Unternehmen. Die Insolvenz eines Unternehmens, das eine stabile Position am Markt hat, ist keine Alternative.
Unsere Gruppe bei Wer-kennt-wen